Politiker auf Drogen

– Was weg muss, muss weg.

Politiker auf Droge

Berlin (fhd)Aus vertraulichen Quellen erfuhren wir, dass beim Grünen-Politiker Volker Beck am 01.03.2016 in Schöneberg bei einer Polizeikontrolle Drogen gefunden wurden. Die BZ berichtete inzwischen, dass es sich wahrscheinlich um Crystal Meth handeln soll. Beck wurde vorläufig festgenommen, machte Angaben zu seiner Person und zeigte sich grundsätzlich gesprächsbereit. Näheres wollte er aber erst durch seinen Anwalt bekannt geben lassen. Im Anschluss sei Beck wieder entlassen worden. Wir suchten das Gespräch mit ihm, vor allem, weil uns die Ursachen für seinen Drogenkonsum interessierten.

Ein Depot im Bundeskanzleramt

Vereinbarungsgemäß trafen wir den Sprecher des Bündnis 90/Die Grünen in einem unscheinbaren Restaurant. Beck erschien mit klarem Blick und wirkte aufgeräumt. Er bereue es schon, sich auf diese Partydroge eingelassen zu haben, erklärte er. Allerdings könne man ihn für dieses Vergehen nicht allein zur Verantwortung ziehen. Schließlich sei es ja so, dass täglich Unmengen von Drogen sichergestellt würden. Die lagere man bis zu ihrer Vernichtung in einem speziellen Depot im Bundeskanzleramt. In den letzten Jahren seien die Räumlichkeiten bis zum Bersten gefüllt gewesen. Da hätte es seitens der zuständigen Beamten Anfragen gegeben, ob man das Bundeskanzleramt vorübergehend als Zwischenlager nutzen könne. Angela Merkel hätte dies befürwortet und auch gleich einige Tagungsräume zur Verfügung gestellt.

Aktives Handeln war gefordert

Später bereute sie ihren Entschluss, doch da war ein Rückzieher nicht mehr möglich. Die Tagungsräume füllten sich im Laufe weniger Wochen mehr und mehr. Daraufhin rief die Bundeskanzlerin zum aktiven Handeln auf. Aus einer kleinen Nase, die der eine oder andere Gesprächsteilnehmer hin und wieder zu sich nahm, wurden nach und nach mehr härtere Drogen, unter anderem Crystal Meth, Kokain, Speed und Extasy (zum Kiffen gab es nichts). Und da sie häufiger so gemütlich zusammen saßen, hätten die Politiker aus ihren Sitzungen Drogenpartys gemacht. „Eigentlich wollte ich nicht“, sagte Beck. Er fürchtete um seine Gesundheit. Doch Merkel hätte dieses Argument nicht durchgehen lassen, ihm auf die Schulter geklopft und kameradschaftlich gemeint: „Komm Volker, wir schaffen das.“