Leben und Tod

– Forscherteam aus Massachusetts – Institute of Technology (MIT)

Das Leben nach dem Tod – Ein Forscherteam aus Massachusetts – Institute of Technology (MIT) hat erste Ergebnisse

Massachusetts (fhd)Das Leben nach dem Tod. Wer bin ich? Wo komme ich her? Wo will ich hin? Das sind Fragen, die nicht nur Philosophen beschäftigen. Auch Forscher widmen sich diesen Themen, wobei die Entstehung des Menschen aus biologischer Sicht inzwischen eindeutig geklärt ist. Ein Forscherteam aus Massachusetts – Institute of Technology (MIT) hat erste Ergebnisse.

Wer wir sind, ist unterschiedlich. Die einen sind Dichter. Sie verstehen das Handwerk des Schreibens, das oft wenig mit der Wirklichkeit gemein hat. Man nennt sie auch Politiker. Die anderen sind Denker. Sie bleiben bis mittags im Bett und grübeln, ob es lohnt aufzustehen. Und dann sind da noch die Praktiker. Sie verstehen sich in der Kunst des Schnitzelklopfens, in den Fertigkeiten des Radwechsels am Auto, des Bügelns von Hemdkragen, des Bauens von Schaltschränken, des Pflegens von alten Menschen, und, und, und. Dieser Gruppe sagt man nach, sie seien die Dummen.

Studien

Bleibt noch zu klären, wohin wir wollen. Laut diverser Studien gehen die Antworten weit auseinander. Die Optimisten behaupten, sie kämen in den Himmel. Dort gäbe es Sex, Drugs und Rock ’n‘ Roll. Das braucht der Mensch hin und wieder. Die Pessimisten denken, sie kämen in die Hölle. Dort lodert ein Feuer, das ihnen die Haut versengt. Um dieses tanzt ein Teufel und schreit wirres Zeug, so dass man sich die Ohren zuhalten möchte. Das gelingt aber nicht, weil man gefesselt ist. Irgendwann würde man durchdrehen. Wozu also noch leben, wenn man nicht einmal nach dem Tod seine Ruhe findet? Wissenschaftler raten von diesem Pessimismus dringend ab.

Massachusetts – Institute of Technology (MIT)

Sie entdeckten, dass allen Menschen derselbe Weg bevorsteht. Er führt in ein Land, durch das man sich durcharbeiten muss. Ähnlich wie im Märchen, wo der Grießbrei durch die Straßen quillt. Nur ist es hier Scheiße, die die Wege verstopft. Die klebt an der Kleidung und stinkt. Nicht nur die Fußnägel verdrecken. Der ganze Mensch wird zum Ekel. Da sei es doch besser, nicht an den Tod zu denken und das Leben zu genießen. Am besten bis in die Ewigkeit. Das Forscherteam aus Massachusetts – Institute of Technology (MIT) sagt: „Am besten stirbt man nicht“.