Formel 1 Skandal

© Fehldruck – Ob die Herren auf dem Bild schon mehr wissen?

Formel 1. Wer ist der Vater? Anhand der Fahrweise soll ein Gutachten erstellt werden

Monaco (fhd)Ein Skandal ereilt die Formel 1 Welt kurz vor dem Saisonfinale in Abu Dhabi. Frauen stehen auf Rennsportler. Das hat gute Gründe. Rennsportler gehen zielstrebig ans Werk, sie sind risikobereit und mutig. Dennoch steht bei ihnen die Sicherheit an erster Stelle. Frauen fühlen sich in den Händen des Rennfahrers gut aufgehoben. Genau diese Eigenschaften waren es, die auch Samantha F. aus England an den schnellen Jungs beeindruckt hatten.

Sooft es ihre beruflichen Termine zuließen, verfolgte Samantha F. die Formel 1 im Fernsehen. Den Sportteil verschlang Samantha regelmäßig, noch bevor sie sich auf den Weg zur Arbeit machte. Ihre Kollegen schätzten sie, weil sie in den Pausen bei Männerthemen gut mitreden konnte. Ihren letzten Urlaub legte Samantha so, dass sie die F1 in Monaco live miterleben konnte.

Trotz eines mittelmäßigen Starts gelang es den Engländern, sich bis auf die vorderen Plätze vorzuarbeiten. Am Ende konnten sie sogar die Trophäe mit nach Hause nehmen. Samantha F. spürte ein Hochgefühl, dass sie bisher an sich nicht kannte. Fast war es so, als hätte sie selbst den Preis gewonnen. Den Sieg wollte sie ordentlich feiern. Dass die Fahrer im selben Hotel nächtigten wie sie, wurde ihr erst bewusst, als sie sie an der Hotelbar traf.

Man kam ins Gespräch, flirtete ein bisschen und tanzte. Es ist kein Geheimnis, dass dabei dem Alkohol gut zugesprochen wurde. An den Ausgang des Abends konnte sich Samantha später nicht mehr erinnern. Nach genau 15 Wochen stellten sich Bauchschmerzen ein, die Samantha einen Arzt aufsuchen ließen. Dieser stellte eine Schwangerschaft fest. Das Ultraschallbild bestätigte diese Aussage. Samantha F. war schockiert und ratlos. Sie weiß schließlich nicht, wer der Vater des Kindes ist!

Agggggrrrrressive Fahrweise

Diese Frage ließe sich schnell klären, antwortete der Gynäkologe. Man bräuchte die Ultraschallaufnahme nur eingehend betrachten und einen Gutachter hinzuziehen. Das Kind hält das Lenkrad fest umklammert, es beschleunigt hart und bremst bereits spät wie ein Profi. Nun müsse ein Abgleich der Fahrweise mit den jeweiligen Fahrstilen der Fahrer erfolgen. Das Ergebnis wäre sicherer als jeder Vaterschaftstest. Soweit zum Thema Sicherheit im Rennsport.

Schauen Sie sich die Rennfahrer genau an und urteilen Sie selbst. Der Zeitplan für den Abu Dhabi GP:

Freitag:
10:00 – 11:30 Uhr: 1. Freies Training
14:00 – 15:30 Uhr: 2. Freies Training
16:00 Uhr: Pressekonferenz

Samstag:
11:00 – 12:00 Uhr: 3. Freies Training
14:00 – 15:00 Uhr: Qualifying

Sonntag:
14:00 Uhr: Rennen