Erster Mensch auf dem Mond

© Fehldruck – Ludmila Molotovwa – Erster Mensch auf dem Mond.

Der erste Mensch auf dem Mond war nicht Neil Armstrong

Moskau (fhd)FEHLDRUCK DECKT AUF!!!: Der erste Mensch auf dem Mond war nicht Neil Armstrong – und damit kein männlicher US-Amerikaner. Nein, viel schlimmer noch: Der erste Mann auf dem Mond war eine Frau – noch dazu aus der Sowjetunion. Warum diese Veröffentlichung der wahren Tatsachen so lange gedauert hat? Dazu führten mehrere Gründe – aber davon später.
Denn eigentlich ist das alles gar nicht neu. In Wirklichkeit hatten es schon die Auguren im Alten Rom so kommen sehen. Deshalb ist „Mond“ auf Latein „la luna“ weiblich. – Gerechterweise sollte an dieser Stelle aber noch erwähnt werden, dass auch schon bei den alten Ägyptern „der Sonne“ der Gegenpart zu „die Mond“ war. Möglich also, dass sich die Seher nicht zuletzt durch die Liebschaften von Kleopatra mit Cäsar beziehungsweise später mit Marcus Antonius hatten inspirieren lassen. Aber egal wie es dazu kam. Sicher ist, dass jedes Kind weiß: Die antiken Römer sind die Väter der romanischen Sprachen. Deswegen spiegelt sich die Weiblichkeit von „la luna“ neben dem Italienischen und Spanischen beispielsweise auch im Portugiesischen („la lua“) und Französischen („la lune“) wider.

31.März.1969

Nur die Deutschen, Niederländer, Polen sowie einige weitere spätentwickelte Nationen waren so ignorant, aus Mond ein männliches Substantiv zu kreieren. Den US-Amerikanern sei verziehen – sie wissen es eben nicht besser, genauso wenig wie ihre Vorfahren. Im Englischen gibt es halt nur das allgeschlechtliche bis neutrale „the“.

Doch zurück zu Armstrongs vermeintlich erster Stippvisite am 21. Juli 1969. Tatsächlich war vorgesehen, dass der Astronaut Dimitri Oskov den riesigen Sprung für die Menschheit vollzieht – und zwar bereits am 31. März. Er hatte den berühmten Satz auch schon eingeübt: „Это один маленький шаг для человека … один гигантский скачок для человечества.“ Aber dann kam alles anders:
Um den geplanten Hüpfer pünktlich am Montagmittag absetzen zu können, musste die Crew am Freitagabend losfliegen. – Ihr war bereits vorgerechnet worden, dass sie für die ca. 384.400 Kilometer weite Strecke etwa 60+ Stunden benötigen würden. – Also machte sich die Besatzung auf den Weg. Leider nur dachte niemand daran, dass Oskov ein Quartalssäufer war – und zwar ein äußerst kollegial-mitreißender. Das Ende vom Lied ist Geschichte: Nachdem die Gastronauten sich in Wodka-Genossen verwandelt hatten, waren sie bei der Ankunft auf der Mondfläche nicht einmal mehr kriechend in der Lage, ihre Sojus 00 zu verlassen. Stattdessen beschloss die Putzfrau der Kapsel, Ludmila Molotovwa, sich die Füße zu vertreten …

Der erste Schritt auf dem Mond

© Fehldruck – Originalaufnahmen

Hinter vorgehaltener Hand

Da die Sowjets nicht gedachten, sich dem Spott seitens der Westmächte auszusetzen, wurde diese Wahrheit nie publik gemacht, nie erzählt. Trotzdem wollten sie auch ihrer „Mondin“ („луна“) – Ludmila Molotovwa ein Denkmal setzen; wenigstens Ludmila sollte zu Rum und Ähren gelangen. Also benannte man einen heißen Cocktail nach ihr – und machte sie so berühmt-berüchtigt. Armstrong hingegen gestand man in diplomatischer Weisheit zu, den Satz geprägt zu haben: „That’s one small step for man… one… giant leap for mankind.“ („Das ist ein kleiner Schritt für den Menschen… ein… riesiger Sprung für die Menschheit.“)